Unser Methodenkoffer – so bewegen wir Menschen und Projekte
Wir setzen auf Methoden, die Wirkung erzielen. Dazu setzen wir analoge, digitale und hybride Formate ein: Sie sind in der Praxis bewährt und lassen sich gut für den gewünschten Zweck anpassen. Und das für grosse wie kleine Zielgruppen.
Sie finden unten eine Auswahl von unseren Methoden. Diese unterstützen Projektleitende, Fachrgruppen und begleitende Gremien. Sie können dies Methoden nach ihrer Wirkung filtern:
Verstehen
Was sind die Bedürfnisse heute, was wird neu?
Bestimmen
Das wollen wir erreichen – und jenes nicht.
Umsetzen
Diese Massnahmen unterstützen das Projekt.
Methoden filtern:
Aktivierende Befragung
Arbeitsgruppe (agil)
Aufsuchende Partizipation
Begleitgruppe
Canvas-Methode
Informationsveranstaltung
Kommunikation
Meet-up
Playbook
Projektwerkstatt (Denkwerkstatt)
Runder Tisch
Initiative für die lokale Energie
«Energie im Quartier» gibt Gemeinden, Energieversorgern und Verbänden das Instrument in die Hand, damit sie ihre Ziele in der Energiewende erreichen. Ob digitale Plattform, lokale Informationen oder interaktive Online-Formate – diese und viele andere Module sorgen für den nötigen Schwung.
Wirkungsvolle Beteiligung
Beteiligung kennt viele Formen – Partizipation, Mitwirkung oder Nutzerperspektive. Wir kombinieren diese passend für Ihre Ansprüche und schonen mit agilen Prozessen ihre Ressourcen und sorgen mit moderierten Schnittstellen für das nachhaltige Involvement Ihrer Stakeholder und Anspruchsgruppen.
Welcher Beteiligungsprozess für welches Projekt?
Wir wollen Ihnen nicht einfach eine Beteiligung verkaufen, sondern eine, die auf Ihre Ziele einzahlt. Deshalb hören wir Ihnen zu und schlagen Ihnen ein passendes Konzept vor.
Wie gross - oder klein - muss eine Beteiligung sein?
Die generelle Antwort lautet: So gross, wie es braucht, damit alle Anspruchsgruppen einbezogen und Zielgruppen informiert sind. Wichtiger als die reine Grösse sind die Resultate – und die damit erzielten Lösungen.
Stimmt es, dass Partizipation ist nur für Grossprojekte ist?
Nein – denn so wie es grosse und kleine Infrastrukturprojekte gibt, so gibt es entsprechend auch kleine und grosse Formen der Beteiligung. Wir finden das passende Set-up für Sie.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Beteiligung?
Grundsätzlich gilt: je früher, desto besser. Denn je früher Sie die Erwartungen oder Einwände kennen, desto besser können Sie darauf eingehen – sei es mit transparenter Kommunikation oder mit Aktionen vor Ort.
Für welche Phase eignen sich Beteiligungsprozesse?
Sie können diese in der Analyse, der Planung oder der Umsetzung nutzen. Wichtig dabei ist immer, dass die teilnehmenden Personen auch Klarheit über die Rahmenbedingungen haben und sehen, was mit Ihrer Beteiligung passiert.
Wir sorgen für Wirkung - versprochen!
Unser Team unterstütz Sie unkompliziert, aber kompetent. Und sorgt für Unterstützung mit maximaler Wirkung für Ihre Projekte.
Marcel Leibacher
Expertise
Beratung, Projektleitung, Moderation
Erfahrung
Erfahren in national- und regionaltätigen Unternehmen, Gemeindeverwaltungen und für NGO-Organisationen. Spezialist für bedürfnisgerechte Konzepte und Prozesse mit Schwerpunkt Involvement und Innovation.