Unser Methodenkoffer – so bewegen wir Menschen und Projekte

Wir setzen analoge, digitale und hybride Formate ein. Sie sind in der Praxis bewährt und lassen sich für den gewünschten Zweck anpassen. Und das für grosse wie kleine Zielgruppen.

Wir setzen auf Methoden, die Wirkung erzielen. Dabei wollen wir möglichst viele Menschen erreichen und aus Betroffenen engagierte Beteiligte machen. So unterstützen wir Projektleitende, Fachgruppen und begleitende Gremien.

Sie finden unten eine Auswahl von unseren «Best Practice»-Methoden. Sie können diese  nach ihrer Wirkung filtern:

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Verstehen

Was sind die Bedürfnisse heute, wie ändern sich diese und was ist in Zukunft neu?

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Bestimmen

Diese Ziele und Nutzen wollen wir mit dem Projekt erreichen – und diese nicht.

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Umsetzen

Diese Massnahmen schaffen hohe Beteiligung und unterstützen das Projekt.

Methoden filtern:

Aktivierende Befragung

Personenzahl beliebig, beschränkt auf (räumlich) eingegrenzte Betroffene. Einholen von Meinungen und Wünschen, Aktivierung der Befragten z.B. für Projektwerkstätte.
Ziel: Ideen sammeln und Ressourcen aktivieren
Format: vor Ort und digital
Grösse: geeignet für Klein- und Grossgruppen

Arbeitsgruppe (agil)

Engagiertes, strukturiertes Erarbeiten von Ergebnissen zu vordefinierten Fragen oder Themen zusammen mit Fachleuten. Zur Vertiefung von Ideen und Lösungen. Format:
Ziel: Umsetzungsfähige Lösungen
Format: mehrmalig, analog oder digital
Grösse: Gruppen bis max. 15 Personen

Aufsuchende Partizipation

Einbezug von Betroffenen, die über klassische Kanäle nicht erreicht werden können – z.B. schlechte Sprachkenntnisse oder fehlende digitale Zugänge. Niederschwellige Form der Beteiligung.
Ziel: Erhebung von Bedürfnissen
Format: qualitativ, vor Ort
Grösse: ab 6 Personen

Begleitgruppe

Gruppe von ausgewählten Stakeholdern und Fachleuten zur Begleitung eines Projekts. Konstruktives Hinterfragen zu vorbestimmten Themen, bei enovation aus Sicht der Nutzenden und Auftragsgeber.
Ziel: gezielte Projektführung
Format: regelmässiger Austausch
Grösse: bis max. 20 Personen

Canvas-Methode

Qualitative Methoden zum Sammeln, bewerten und umsetzen von Ideen und Lösungen. Adaptiert aus Organisationsentwicklung und Lösungsfindung für öffentliche und private Projekte.
Ziel: Bedarf und Nutzen definieren
Format: vor Ort, digital und hybrid
Grösse: ab 6 Personen

Informationsveranstaltung

Veranstaltung zur Information mit einem gewissen Grad an Diskussion. Plattform für projektorientierte Information und Angebot für eine weiterführendes Forum (z.B. online).
Ziel: Information und Aktivierung
Format: vor Ort, hybrid
Grösse: ab 30 Personen

Kommunikation

Jeder Beteiligungsprozess ist nur so gut, wie die Kommunikation dazu. Macht die Partizipation sichtbar und erreicht die Menschen direkt vor Ort, im Quartieranzeiger aber auch digital.
Ziel: hohe Beteiligung erreichen
Format: analog und digital
Grösse: Sichtbarkeit von Reichweite abhänging

Meet-up

Formelles oder informelles Meeting für Stakeholder zu einem Thema. Vernetzt die Menschen unkompliziert und sorgt für Austausch von Ideen zur Förderung von Massnahmen.
Ziel: Information und Koordination
Format: digital
Grösse: vier bis 15 Personen

Projektwerkstatt (Denkwerkstatt)

Intensive und ergebnisorientierte Auseinandersetzung mit definierten Themen. Gruppe(n) mit Moderation zur Weiterentwicklung konkreter Massnahmen als geschlossener Workshop, ein- oder mehrmalig.
Ziel: Projekte entwickeln und umsetzen
Format: ein - oder mehrmalig
Grösse: 10 - 50 Personen

Runder Tisch

Der Runde Tisch ist ein physisches, regelmässiges Treffen in räumlicher Nähe zum Projektgebiet. Er ist offen für unterschiedliche Anspruchsgruppen wie Bevölkerung, Gewerbe, Vereine oder Politik.
Ziel: Information und Koordination
Format: persönlich, wiederholend
Grösse: 6 - 15 Personen

Initiative für die lokale Energie

«Energie im Quartier» gibt Gemeinden, Energieversorgern und Verbänden das Instrument in die Hand, damit sie ihre Ziele in der Energiewende erreichen. Ob digitale Plattform, lokale Informationen oder interaktive Online-Formate – diese und viele andere Module sorgen für den nötigen Schwung.

Wirkungsvolle Beteiligung

Beteiligung kennt viele Formen – Partizipation, Mitwirkung oder Nutzerperspektive. Wir kombinieren diese passend für Ihre Ansprüche und schonen mit agilen Prozessen ihre Ressourcen und sorgen mit moderierten Schnittstellen für das nachhaltige Involvement Ihrer Stakeholder und Anspruchsgruppen.

Wir wollen Ihnen nicht einfach eine Beteiligung verkaufen, sondern eine, die auf Ihre Ziele einzahlt. Deshalb hören wir Ihnen zu und schlagen Ihnen ein passendes Konzept vor.

Die generelle Antwort lautet: So gross, wie es braucht, damit alle Anspruchsgruppen einbezogen und Zielgruppen informiert sind. Wichtiger als die reine Grösse sind die Resultate – und die damit erzielten Lösungen.

Nein – denn so wie es grosse und kleine Infrastrukturprojekte gibt, so gibt es entsprechend auch kleine und grosse Formen der Beteiligung. Wir finden das passende Set-up für Sie.

Grundsätzlich gilt: je früher, desto besser. Denn je früher Sie die Erwartungen oder Einwände kennen, desto besser können Sie darauf eingehen – sei es mit transparenter Kommunikation oder mit Aktionen vor Ort.

Sie können diese in der Analyse, der Planung oder der Umsetzung nutzen. Wichtig dabei ist immer, dass die teilnehmenden Personen auch Klarheit über die Rahmenbedingungen haben und sehen, was mit Ihrer Beteiligung passiert.

Wir sorgen für Wirkung - versprochen!

Unser Team unterstütz Sie unkompliziert, aber kompetent. Und sorgt für Unterstützung mit maximaler Wirkung für Ihre Projekte.

Marcel Leibacher

Expertise
Beratung, Projektleitung, Moderation

Erfahrung
Erfahren in national- und regionaltätigen Unternehmen, Gemeindeverwaltungen und für NGO-Organisationen. Spezialist für bedürfnisgerechte Konzepte und Prozesse mit Schwerpunkt Involvement und Innovation.